Happy Ends 2017 1/1

Hailey

...aus der Sicht von Hailey

 

Mein Name ist Hailey und ich möchte euch erzählen, wie ich ein neues Rudel gefunden habe. Es war eines Tages, als mich bei meiner Pflegestelle eine große Familie besuchen kam, sie streichelten mich ausgiebig und wir gingen zusammen auf einen Spaziergang. Nachdem sie ein zweites Mal gekommen waren, kam die Anführerin des Rudels, um mich mit zu ihnen nachhause zu nehmen. Anfangs vermisste ich die anderen Hunde aber dann merkte ich wie toll mein neues Zuhause ist. Hier habe ich eine Karotte ergattert und auch sonst schmeckt das essen hier sehr gut. Ich verstehe überhaupt nicht wieso der Rest meiner Familie sich die Nase zuhält wenn es Pansen gibt.

 

Auf den Spaziergängen suchen wir immer Seen, Bäche oder Pfützen damit ich baden kann das liebe ich nämlich. Ich hole auch immer die Stöcke raus die meine Geschwister reinwerfen.

 

Am liebsten lege ich mich ihnen in den Weg und schmeiß mich auf den Rücken wie in dem folgenden Bild, dann kraulen sie mir den Bauch und fühlen sich schlecht, weil sie gegen die Regeln des Hundetrainers verstoßen.

Wir üben auf jedem Spaziergang das ich zurückkommen soll, wenn sie mich rufen aber Maulwurfshügel sind so interessant das ich nicht immer komme dann gibt’s aber leider auch kein Leckerli. Ich kann auch schon meine Pfote geben und über Hindernisse springen.

 

Ich hoffe das auch viele andere Hunde eine neues zuhause finden in dem es ihnen so gut geht wie mir.

Vielen Dank an die Pfotenhelfer das sie so toll im Vermitteln sind!

..aus der Sicht ihrer neuen Familie

 

Auch wir, jetzt überglückliche Familie mit Hundemitglied, möchten unser Happy End mit ihnen Teilen. Wir Kinder wollten schon lange einen Hund haben und als wir dann nach einiger Zeit unsere Eltern überredet hatten begann die Suche. Uns war klar dass wir einen Hund aus dem Tierheim beziehungsweise Tierschutz aufnehmen wollten aber als Hundeanfänger war es nicht so einfach. Zum Glück stand uns Frau Fannasch mit Rat und Tat zur Seite und half uns. Nach einem weitern Besuch im Büro der Pfotenhelfer vereinbarten wir mit Haileys Pflegestelle den ersten Spaziergang. Wir verliebten uns sofort und waren uns einig das wir unbedingt nochmal spazieren gehen wollten. Beim zweiten mal lief auch alles super und dann hieß es hoffen das auch der Verein der Meinung war das Hailey zu uns passte.

..aus der Sicht ihrer neuen Familie

 

Als die Zusage kam war die Begeisterung nicht mehr zu bremsen. Eifrig wurde Futter und Ausrüstung besorgt, die Ankunft vorbereitet und der Hundetrainer, Benedickt Scheppan, angerufen, der auch ein super Tipp von Frau Fannasch war. Seit dem ersten Tag wo sie bei uns war haben wir nie daran gezweifelt das es die sie die richtige Entscheidung war und das haben wir vor allem den Pfotenhelfern zu verdanken!

Wir freuen uns jeden Tag aufs Neue mit ihr zu lernen und sind auch fleißig am Trainieren. Bald steht auch der erste Urlaub mit unserem neuen Familienmitglied an auf den wir uns alle riesig freuen. 

Wir hoffen das alle weitern Familien die über die Pfotenhelfer ein Tier aufnehmen eine genauso schöne Geschichte erzählen können wie wir und das weiterhin viele Hunde und Katzen ein neues Zuhause finden.

Tobi und Willi alias Tobi Wan Kenobi und King Kong 

Liebe Frau Fannasch,

mit Tobi und Willi hatten Sie genau den richtigen Riecher! Die beiden passen perfekt zu uns.

Die Kater haben sich sehr schnell eingelebt und halten uns seit dem ersten Tag auf Trapp. Tobi würde am liebsten den ganzen Tag mit uns Spielen und auch Willi fordert seine Spieleinheiten ein. Bei gutem Wetter genießen sie den spannenden Ausblick vom Balkon und sind kaum wieder rein zu bekommen.

Wenn wir nach Hause kommen werden wir von Willi freudig begrüßt und es wird erstmal einer Runde im Flur geschmust. Tobi hat auch sehr schnell zu uns Vertrauen gefasst und kuschelt sich gerne zu uns ins Bett.

Besonders Spaß macht es den Katern sich gegenseitig wie die Verrückten durch die Wohnung zu jagen, vor allem dann, wenn wir eigentlich schlafen wollen.

Bei Pfotenhelfer haben wir uns von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt und können uns auch nach wie vor bei Fragen jeder Zeit an Sie wenden. Ein großer Dank geht auch an die Pflegestelle bei der Tobi und Willi waren. Hier wurde sich toll um die Kater gekümmert.

Vielen Dank für die Vermittlung dieser beiden Traumkater!

Shiva alias Susi

Ich bin jetzt seit fast 13 Wochen bei meinen neuen Lieblingsmenschen. Meine Vorbesitzer haben gesagt, dass ich eine kleine Zicke bin und gerne mal kratze und beiße, das hat Gott sei Dank meine neuen Eltern nicht abgeschreckt. Sie wollten sich ein eigenes Bild machen.

Anfangs hab ich mich viel versteckt, ich hatte große Angst. Ich bin die ersten drei Tage nicht aus dem Keller gekommen, hinter den Paletten hab ich mich sicher gefühlt. Die zwei Fremden haben diese aber nach drei Tagen weggeschoben und dann dachte ich mir ich schau mir die zwei mal an. Ganz okay sind sie und daraufhin hab ich sie die ganze Nacht wachgehalten, ich wollte ihnen ja lautstark erzählen wie aufregend das alles ist. Nun ist das Eis gebrochen.

Seit diesem Tag verwöhnen wir uns gegenseitig mit vielen Kuscheleinheiten und Geschichten erzählen. Ich muss ihnen sagen, wie mein Tag war, wenn sie von der Arbeit nach Hause kommen. Ich warte immer beim Eingang und begrüße sie, wenn die Haustür aufgeht. Ich hab weder meine Mama noch meinen Papa bis jetzt gebissen oder gekratzt, ich glaube ich weiß auch gar nicht so genau wie das geht.

Das Einzige was mich bis heute noch verunsichert sind Geräusche und fremde Menschen. Ich bin doch sehr schreckhaft und mag gewisse Geräusche nicht ganz so gern vor allem wenn sie plötzlich kommen – der Staubsauger ist sehr böse, der attackiert mich immer unter der Couch oder dem Bett. Meine Lieblingsmenschen bekommen auch hin und wieder Besuch, weiß nicht genau wie ich damit umgehen soll, deshalb lieber erst mal unter dem Bett verstecken.

Aber mir ist langsam aufgefallen, dass die Besucher ganz nett sind und mir Leckerlis geben, wenn ich mal vorbei schau. Das gefällt mir doch ganz gut und so hab ich meine Angst etwas verloren. Wenn sie Besuch bekommen verbringen wir den Abend alle zusammen das mit der Gesellschaft gefällt mir ganz gut.Alles in allem bin ich unglaublich glücklich in meinem Happy-End zu Hause, hier will ich nie wieder weg und meine Mama und mein Papa wollen mich auch nie wieder missen, das weiß ich – sie sagen mir das ganz oft.

Liebes Pfotenhelfer-Team ich danke euch, dass ihr für mich gekämpft habt auch wenn ich laut Anderer „schwierig“ bin und ihr für mich diese zwei Lieblingsmenschen gefunden habt. Ohne euch wäre meine liebevolle Art unter gegangen und nur halb so geschätzt worden.

Ich wünsche euch weiterhin ganz viel Glück beim vermitteln.

Eure Shiva

Lillifee

Auch nach Jahren Tätigkeit als Pflegestelle für Pfotenhelfer e.V. ist es uns nie leicht gefallen, eine Katze wieder abzugeben. Selbst wenn wir uns sicher waren, einen guten Besitzer für das Tier gefunden zu haben, war es für uns doch immer sehr traurig, sich von einem Vierbeiner wieder verabschieden zu müssen. Auch Lilly sollte nur für ein paar Wochen bei uns bleiben.

Es kam jedoch alles anders – denn mit Lilly war es Liebe auf den ersten Blick. So haben wir uns schnell für eine Adoption der dreijährigen Katze entschieden. Schweren Herzens haben wir dabei unsere Tätigkeit als Pflegestelle aufgeben müssen, aber dafür eine Freundin für immer gewonnen.

Lilly ist eine Prinzessin und möchte stets umsorgt werden. Kaum setzt man sich auf die Couch oder legt sich ins Bett, kommt Lilly angetrabt und springt einem auf den Schoß. Vergisst man das Streicheln, erinnert einen Lilly gerne auch daran. Lilly ist sehr kuschelig und schläft auch gerne im Bett mit uns – das geht soweit, dass sie sich in die Mitte des Kissens legt und die übrigen Nutzer des Betts dann bitte selbst sehen müssen, wo sie sich hinlegen.

Lilly kann sich aber auch mal allein beschäftigen und hat auch nichts dagegen, mit ihrem Kratzbaum zu spielen.

Unsere Tätigkeit als Pflegestelle für Pfotenhelfer e.V. hat uns ideal auf die Adoption einer Katze vorbereitet.

Wir blicken zurück auf eine Zeit voller Spaß und Spannung als Pfotenhelfer, in der uns Kerstin Fannasch immer beratend zur Seite stand.

Wir sind traurig, dass diese Tätigkeit nun endet, aber freuen uns auf unser neues, kuscheliges Familienmitglied!

Snoopy

Liebe Pfotenhelfer,

Ich bin's - der Snoopy. Vielleicht könnt ihr euch noch an mich erinnern....
Im November werde ich schon 1 Jahr alt und ich bin mittlerweile ein glücklicher Hund und fühle mich Terrier wohl. Einen ganz schön langen Weg habe ich hinter mir... Von Ungarn aus bin ich als kleines Baby zu meinem damaligen Frauchen gekommen. Leider konnte sich das Frauchen nicht mehr um mich kümmern. Da haben die Pfotenhelfer sofort geholfen und mich abgeholt, und ein ganz liebes Pflegefraule hat mich aufgenommen. Bei ihr habe ich ganz viel gelernt, zum Beispiel "sitz" und "such" und "hol's dir" - das hat richtig Spaß gemacht und hat mich auch angestrengt und meine Kopfarbeit gefördert.

Die Pfotenhelfer haben sofort angefangen eine neue Familie für mich zu suchen. Am 1. April war es dann soweit, meine neue Familie, 2 Fraules habe ich jetzt sogar, hat mich aufgenommen. Ich muß sagen, ich habe alle beide gut im Griff. Sie verstehen was ich will, wann ich Hunger habe, wann ich Gassi gehen will und wann ich spielen möchte.
ch setze mich gut durch..... Damit ich trotzdem auch weiter was lerne, haben sie mir einen Tiertrainer engagiert. Da bin ich immer ganz brav damit er sieht, dass er mir schon viel beigebracht hat.

Wenn ich Lust habe probiere ich das gelernte auch bei meinen Fraules aus, folge, mache für einige Zeit auch das was sie von mir wollen. Ich kann sogar eine Rolle auf dem Teppich machen... Da bekomme ich dann ein besonders Leckerli.
Dreimal am Tag gehe ich Gassi und renne wie der Wind über die Felder. Abends sitze ich mit auf der Couch und liege am Fußende im Betti wenn die Nacht hereinbricht.

Ihr seht, ich habe es super gut getroffen - dafür vielen Dank an die Pfotenhelfer.

Viele Pfotis, Eurer Snoopy

Higgs

Liebe Frau Said,
mit Higgs haben Sie einen wundervollen kleinen Kater zu unserem neuen Familienmitglied gemacht. Er passt perfekt, denn auch er liebt Lego, Kastanien, wild durch die Wohnung springen und ganz heftig im Bett mit uns Schmusen. Morgens steht er mit uns auf und geht ins Bad mit uns, dann wird zusammen gefrühstückt und gespielt.

Während wir in der Schule sind, erholt sich Higgs, um dann am Nachmittag wieder wie wild mit uns zu spielen und zu schmusen.

 

 

Er hat sich mitten in unserer Herz geschnurrt.
Liebe Grüße
 
Maxi, Lukas und Margarete

Kiara

Liebe Frau Said,

vielen herzlichen Dank für die Vermittlung  unserer Katze Kiara. Wir können Ihnen gar nicht beschreiben, welche Freude wir mit Kiara jeden Tag erleben.

 

Nachdem die Schwester unsere Katze Mona nach einem Spaziergang nicht mehr nach Hause gekommen ist, war die Trauer sowohl bei uns als auch bei Mona groß. Wir haben alles Erdenkliche getan um die verschwundene Katze Sina zu finden. Die Hoffnung sie wieder zu finden, geben wir niemals auf.

Nach 4 Monaten haben wir uns entschlossen für Mona wieder eine Freundin zu suchen, damit auch sie wieder zufriedener sein kann. Da hatten Sie, Frau Said mal wieder den besten Vorschlag und wir bekamen von Ihnen Kiara vermittelt. Ein junges verspieltes Tigerkätzchen, das schon einiges in seinem kurzen Leben erleiden musste.

 

Seit Kiara bei uns ist, ist Mona wie verwandelt: aufmerksam, verspielt und fast wieder wie vorher. Die beiden Katzen toben zusammen herum und sind seit dem ersten Tag dicke Freundinnen.

Vielen lieben Dank

Gianna Nannini           

Hallo ich bin die kleine Gianna (Nannini),

 

ich bin jetzt schon fast 8 Monate alt. Nachdem ich anfangs recht krank war habe ich nicht so schnell ein neues Zuhause gefunden, ich musste erst richtig gesund werden. Kurz vor Weihnachten habe ich dann noch eine neue Pflegestelle gebraucht, denn auch die besten Pflegeeltern haben mal einen Urlaub verdient. 

So kam ich also zu meinen beiden neuen Kameraden Coco und Pauli. Da ich wie fast alle jungen Katzen sehr neugierig bin, fiel mir das Eingewöhnen im neuen Haus gar nicht schwer. Am tollsten war zu Weihnachten der Christbaum den habe ich gleich mal als Kletterbaum missbraucht. Aber meine neuen Pflegeeltern haben mir die paar kaputten Kugeln nicht übel genommen.

Mit „Onkel“ Pauli hab ich mich gleich sehr gut verstanden, mit Coco war es anfangs nicht so einfach. Die kann manchmal eine ganz schöne Diva sein. Inzwischen kommen wir aber ganz gut klar, auch wenn ich sie öfters ganz schön ärgere.

Und weil alles jetzt so gut klappt und ich so ein süßer Fratz bin, können und wollen mich meine Pflegeeltern nicht mehr hergeben. Das hab ich doch super hingekriegt, oder?

Jetzt hoffe ich, dass der Sommer bald kommt und ich wie die beiden Großen nach draußen darf. Das wird bestimmt Klasse im Garten

Vielen Dank auch an Kerstin für das neue Zuhause und alle die sich um mich gekümmert haben damit ich groß und stark und vor allem gesund werde.

Eure Gianna

Cali & Mero            

Cali: „Hallo Kerstin, hallo Maja! Hier ist Cali – ihr wisst schon die schwarz/weiße Hälfte von CaliMero” Mero: „Genau, und hier ist Mero – euer schwarzer Tiger“ 
Cali: „Wir wollten euch mal mitteilen wie´s uns in unserem neuen Zuhause geht“ Mero: „Uns geht’s super!! Komm Cali lass uns wieder toben gehn“ Cali: „Mero, nicht so voreilig wir müssen doch soooo viel erzählen“.
Mero: „Ja, stimmt – vergiss bitte nicht die Szene in der ich auf der Jagd war – und, und die in der ich die Kordel gefangen hab, oder als ich meine erste Spinne gegessen hab……..“

Cali: „Nein würde ich nie vergessen, aber jetzt erstmal von vorne.“ Es war ein kalter Januartag vor acht Wochen – draußen lag noch Schnee und die Temperaturen lagen unter Null Grad…“ Mero: „Langweilig, lass mich erzählen…..Also, im Januar kamen wir in unser neues Zuhause bei Martin und Kathi im absoluten Hinterland.“ Cali: „Vergiss nicht Regina, Stefan und Andrea zu erwähnen!“ Mero: „Ach ja, die Schwester von Katharina und ihre Familie die direkt neben uns wohnen und die so eine tolle Terrasse haben.“
Happy-End-Geschichte Cali & Mero
Mero: „Ja, stimmt – vergiss bitte nicht die Szene in der ich auf der Jagd war – und, und die in der ich die Kordel gefangen hab, oder als ich meine erste Spinne gegessen hab……..“ 
Cali: „Genau, wir kamen also an und durften gleich das ganze Haus erkunden. Also wir haben da das Wohnzimmer, die Küche – in die dürfen wir aber nur wenn jemand dabei ist – die Gästetoilette, das Büro, das Badezimmer und das Schlafzimmer – ist genauso Schutzgebiet wie die Küche und natürlich die Treppe und den Eingangsbereich….“

Mero: „Wieder Langweilig…..kurz um unser zuhause ist groß genug für uns vier  wir können den ganzen Tag toben, Treppe rauf, Treppe runter, Treppe rauf, Treppe runter….“  Cali: „Ja stimmt, und rauf auf unseren Tollen Kratzbaum mit Blick auf den großen Garten und die vielen Vögel *träum* Mero: „Ja und dann schlafen auf der Couch, dem Körbchen, dem Kratzbaum, den Korbsessel im Büro, die Hängematte im Bad, Handtücher, Teppich ….“ Cali: „*gääääähn* da werde ich ja ganz müde. „

Mero: „Und natürlich nicht zu vergessen unsere vielen Spielsachen, die Federpuschel, die Raschelbälle, die Schmusekissen, die Pflanzen -leider ist der Großteil ins Schlafzimmer und die Küche verschwunden – sie sagte irgendwas von nicht gut für uns …, die Mäuse…..“ Cali: „Apropos Mäuse, irgendwie gehen aktuell vier ab. Weißt du wo die sind?“ Mero: „Ne, muss Martin mal wieder auf die Suche unter der Couch und den Schränken gehen.“

Cali: „Ja und nicht zu vergessen, dass leckere Futter – hat zwar etwas gedauert aber inzwischen hat es Kathi raus, dass wir zwei Gourmets sind…“ Mero: „Also der Gourmet bist du – ich ess einfach alles, hatte ich die Spinne schon erwähnt?“ Cali: „Ja und die Schnecke und die Fliegen und wer weiß was du sonst noch so alles in dich hineinstopfst…“ Mero: „Du bist nur neidisch auf mein kleines Bäuchlein."

Cali: „Weiter im Text… uns geht’s einfach tierisch – seit zwei Wochen dürfen wir auch in den Garten – noch unter Aufsicht aber, oh man da ist es so aufregend und spannend. Mero: „Ja und ich schaff es inzwischen auch über die Zäune aus dem Garten und wieder in den Garten zu springen.“ Cali: „Ja ich weiß, ich brauch da noch etwas Übung – trotzdem war ich auch schon auf den Bäumen und bin durch den Garten gefetzt.

Mero: „Oh ja und unsere neuen Nachbarn die zwei Hunde Carlos und Ria – Kathi sagt wir müssen Respekt vor Ihnen lernen und dürfen nicht rüber in den anderen Garten wenn die zwei draußen sind.“ Cali: „Ja und vor Kitty unserer Nachbarskatze müssen wir auch Respekt haben – weiß gar nicht warum.“ Mero: „Ja und nach einem aufregendem Tag liegen wir gemeinsam auf der Couch und kuscheln zusammen.“  Cali: „Oh ja genau, warte ich glaub die zwei kommen gerade – ich bin erster und hol meine Streicheleinheiten ab…..“ Mero: „Hey, ich bin Erster ……. Ciao Kerstin und Maja wir müssen los.“