Hier finden Sie Auszüge aus Briefen und E-Mails, die uns von stolzen Tierbesitzern von einem vermittelten Pfotenhelfer-Tier zugesendet wurden.
Auch aktuelle Bilder der Tiere mit ihrer neuen Familie sind zu sehen.
Wenn auch Sie Ihr ganz persönliches Happy End auf unserer HomePage sehen möchten, schicken Sie uns Ihre Geschichte gerne an buero@pfotenhelfer.de und kerstin.fannasch@pfotenhelfer.de
Klicken Sie einfach linker Hand durch die Seiten, vielleicht erkennen Sie ja eines der Tiere wieder?
Happy End Luca
Nach einer sehr ungünstigen Erfahrung mit einer Tiervermittlung aus dem Ausland durch einen deutschen Tierschutzverein habe ich in den Kleinanzeigen Luca‘s Annonce von Pfotenhelfer e.V. entdeckt.
Bisher habe ich nur Tierschutzhunde oder Hunde, die ein neues Zuhause suchen, adoptiert, weil da so liebenswerte Tiere auf ein Körbchen warten und ich keinesfalls Massenzucht-Tierfarmen unterstützen möchte bei dem Leid, das sie auf Kosten der qualgezüchteten Tiere anrichten.
Bei Pfotenhelfer e.V. fiel mir sofort sehr positiv auf, dass deren Tiere, die vermittelt werden, sich allesamt in handverlesenen, engagierten Pflegefamilien befinden, und man somit ein sozialisiertes, entspanntes Tier kennenlernen darf und auch soll, bevor es überhaupt zu einer Vermittlung kommt. Ich hatte zwar bis auf den jüngsten Vorfall mit zwei Hunden aus dem Ausland sehr großes Glück gehabt, dass diese beiden genau so waren wie vorher beschrieben, aber vorher kennenlernen konnte ich sie nicht — was ein Risiko beinhaltet, und zwar auch für das vermittelte Tier, das eine stressige Reise zum Übergabeort antreten musste.
Luca war bereits ein fröhlicher, lebenslustiger kleiner Kerl, als mein Mann, unser Tierschutz-Pekimix Sziki und ich ihn bei seiner liebevollen Pflegefamilie kennenlernen durften. So konnten wir sehen, ob die beiden Buben sich vertragen und auch, ob wir alle mit Luca harmonieren. Bei einem erneuten Besuchsnachmittag konnte weiter ausgetestet werden, wie die gegenseitigen Sympathien lagen. Das war insgesamt eine ganz andere, sehr entspannte Art, ein Tierschutztier zu vermitteln, ohne dem Tier zu viel Stress zuzumuten und dem Adoptanten zu ermöglichen, das Tier unverbindlich etwas kennen zu lernen. Sämtliche weitere Angaben zu Luca und seinen Bedürfnissen sind gleich vollumfänglich durch seine Pflegestelle erfolgt, sodass ich wusste, woran ich mit ihm bin. Ebenso, dass Luca besondere medizinische Betreuung benötigt, nachdem er mit einem erblich bedingten Augendefekt geboren wurde.
Das alles gleichzeitig in Begleitung durch Frau Fannasch und ihr engagiertes Team, die sich intensiv um das Wohl ihrer Schützlinge kümmern, sodass möglichst ein optimales Für-immer-Zuhause gefunden werden kann. Damit konnte ich nebenbei laufend einen hingebungsvoll engagierten Tierschutzverein kennenlernen.
Luca trauerte erwartungsgemäß in den ersten Wochen um seine wunderbare Pflegefamilie, was wir hofften, mit viel Knuddeln und Ablenkung durch wechselnde Gassitouren etwas dämpfen zu können. Nach und nach gewöhnte er sich an seinen neuen Wohnort, den er nun gegen jegliches Haustürklingeln unisono mit Sziki verteidigt. Oder vom Balkon herunterlugend, ob nicht autorisierte Vierbeiner gerade vorbeigehen (geht ja gar nicht!). Beide Buben teilen sich kameradschaftlich ihre Auswahl an Körbchen in der Wohnung, die im je nach Gusto wechselbelegt werden. Beim Gassigehen führt Luca noch immer ganze Körperlängen voraus, Sziki bemüht sich aber, Schritt zu halten. Im niedrigen Wasser oder auf den Wiesen toben die beiden gelegentlich zusammen herum, soweit Luca‘s Schleppleine und unsere Beine herhalten, um den beiden hinterherzukommen.
Es ist insgesamt eine solche Freude, Luca bei uns zu haben, und auch, dass er sich doch überraschend schneller als gedacht eingewöhnen konnte. Wir wollten wieder einen Kumpel für Sziki, denn er hat letzten Herbst seinen Schorschi verloren, mit dem er bei uns ab der Adoption aus Ungarn gelebt hat. Und nun sind die beiden in so kurzer Zeit schon richtig zusammengewachsen, ein echtes Pekimix-Dreamteam geworden! Wir sind alle sehr froh, dass Luca zu uns kommen durfte. Besser hätte es nicht kommen können!
Endlich kommen unsere Mädels! - Happy End Ivy und Ginger (ehemals Dea und Daffy)
Unsere Mädels sind zwei junge Kätzinnen, Ivy, die größere Glückskatze, und Ginger, die kleine Rotweiße.
Wir hatten ihnen extra einen ruhigen Platz im Wohnzimmer ausgesucht und dort die Katzentoiletten und den Futternapf/das Wasser hingestellt.
Niemand sollte ihnen bei der Eingewöhnung zu nahe kommen, schließlich sind sie schüchtern…Nun verschwand die Große unter dem Sofa. Da ist doch gar nicht genug Platz drunter! Die Kleine fanden wir hinter dem Regal…
Wir mussten 6 Stunden warten, dann kam Ivy unterm Sofa hervor, ging zum Regal und beide Mädels kamen hervor. Danach konnte man mit ihnen spielen und am nächsten Abend sogar schon streicheln.
Dann haben sie in Windeseile die Wohnung und unsere Herzen erobert! Nach dem Fressen wird erstmal quer durch die Wohnung gefetzt, gejagt übers Sofa und Regale. Eine Freude, ihnen dabei zuzuschauen, auch nachts sind sie noch eine Weile beim Toben zu hören. So viel Lebensfreude!
Und dann liegen sie stundenlang gemeinsam vor dem Fenster oder draußen in der Voliere. Auch das gegenseitige Putzen und Schmusen darf nicht fehlen.
Wir möchten sie nicht mehr missen!
Wir danken den Pfotenhelfern, die Ginger das Leben gerettet und mit noch mehr Einsatz und Geld die beiden gesund gepflegt haben. Vielen Dank dafür, auch danke an die Spender, ohne die solche Einsätze gar nicht finanzierbar sind.
Happy End Pina
Nun muss ich mich auch mal melden, ich bin Pina!
nachdem meine Ex Zimmernachbarin Renesmee/Finny ja bereits geschrieben hat erzähl ich auch mal was so passiert ist seit meinem Umzug. Der Einzug in ein neues Heim mit bereits Zwei- und einer Vierbeinerin als Bewohnern war ganz schön aufregend.
Hat mich Haley doch die ersten Tage glatt angesungen und war erst mal nicht begeistert. Das kann ja mal was werden dachte Ich mir.
Die Zweibeiner haben mich erst einmal mit einem Raubtiergitter geschützt und sind selber zu mir gekommen zum Kennenlernen, Schmusen und natürlich Futter, Wasser und die Toilette. Die waren ja schon mal nett, aber ich bin ja schüchtern, hab aber laut gerufen wenn ich beschmust werden wollte und keiner in Sicht war.
Das haben wir natürlich schnell geändert, klar das jetzt alle von mir begeistert sind.
Am 4. Tag war dann schon mehr Interesse und weniger Drohen seitens Haley nun habe ich die Wohnung erkundet, mit der nötigen Vorsicht, schnell ins sichere Refugium gesaust wenn es mir zu gefährlich wurde. Mittlerweile bin ich hier schon zu Hause muss aber immer noch viele Plätze ausprobieren deshalb bin ich nicht so leicht zu orten, eine Zauberkatze die mal hier mal dort auftaucht wie die Grinsekatze!
Mein Hauptplatz ist aber das Wohnzimmer mit einem tollen Korb auf einem Kasten der über ein Regalbrett über dem Sofa zu erreichen ist oder über den Sekretär, ich geh aber lieber über den Kratzbaum und den Catwalk. Meinem Futterpersonal ist dann schon mal ein Pferd auf den Kopf gefallen, der Bauch war noch zu groß, es war zum Glück so klein so dass der nächsten Fütterung nichts im Weg stand.
Jetzt verstehe ich mich mit Haley schon ganz gut und wir liegen sogar schon auf dem Sofa mit einer Katzenlänge Abstand und beobachten auf dem Balkon der sehr schön in den Garten geht alles was da kreucht und fleucht. Ich mach das ja auch schlau und schleiche mich einfach an…und schon bin ich da! Grinsekatze halt, natürlich ohne die schlechten Eigenschaften!
Ich schmuse mit meinen neuen Menschen gern, aber nur zu meinen Bedingungen also wenn Ich mag! Bäuchlein kraulen lass ich mir noch nicht, es muss ja schließlich eine Steigerung geben. Eile mit Weile ist mein Motto, außerdem muss ich ja Haley noch davon überzeugen das wir mal enger liegen können, die ist da noch unsicher und traut sich noch nicht wenn ich auf sie zulaufe, aber es gibt schon viele Fotos von mir und Haley weil alle von mir so begeistert sind. Ich erzähle auch viel und antworte wenn man mit mir redet, schließlich müssen die ja verstehen was ich grad möchte. Zweibeiner können da ja wirklich schwierig sein, sprachlich sozusagen…
Im Bett schlafe ich auch schon, wenn ich grad mag. Und weil ich mich jetzt soviel bewege, spielen kann und mit Haley auf den Balkon rein und raus sausen bin ich schlanker geworden und das steht mit gut sagen meine neuen Menschen. Es geht uns also allen gut, logisch mit mir an der Seite und so kann es für alle Zeit bleiben.
Natürlich wickle ich die alle zukünftig noch viel mehr um den Finger als jetzt schon, Zwei- und Vierbeiner, das ist ja eine Menge Arbeit!
Also ich finde wir hätten es nicht besser treffen können, passt schoo
Eure Pina, Pini, Pinchen, so viele Namen muss ich mir jetzt merken. Manchmal nennen Sie mich Maus oder Schnecke…also wirklich!
Und natürlich vor lauter Bericht,
Vielen Dank an das Pfotenhelfer Team das sie mir die richtigen Menschen und die richtige WG Mitbewohnerin vermittelt haben! ‚Guter Job!!! Muss ja auch mal gesagt werden!
Happy End Finny (ehemals Renesmee)
Liebes Pfotenhelferteam,
mein Name ist Renesmee (eigentlich heiße ich jetzt Finny auch wenn der Name Renesmee sogar besser zu mir passt, weil ich aussehe wie eine Diva).
Vor 5 Wochen kam ich zu meiner Familie und habe mich schon am ersten Tag in ihr Herz geschlichen.
Am liebsten liege ich auf der Couch und lasse ich mich am Bauch kraulen.
Und mache lautstark auf mich aufmerksam, wenn ich Hunger habe…und ich habe sehr oft Hunger ?
Alleine möchte ich gar nicht sein…aber das muss ich auch nicht, weil meistens jemand da ist und mit mir redet oder schmust…
Sie sagen dass ich eine ganz liebe Katze bin – nur nicht morgens um 5 Uhr, wenn ich allen zu verstehen gebe, dass jetzt die Nacht vorbei ist …da arbeiten sie aber noch dran sagen sie…
Jedenfalls darf ich wohl bald raus – dann kann ich auch mein Bäuchlein abtrainieren sagen sie…
Bis dahin chille ich noch etwas….zzzzz
Eure Renesmee…äh Finny
P.S. Liebe Pfotenhelfer - grüßt mir mal meine ehemalige Zimmernachbarin Pina ?
Und vielen Dank für die Vermittlung! Ihr seid super!!
Happy End von Rosi & Ludwig (ehemals Gitti & Ghandi)
Liebes Pfotenhelfer Team,
nun wohnen wir schon gut zwei Monate in unserem neuen Zuhause und weder wir noch Mama und Papa haben die Entscheidung zum Umzug auch nur eine Sekunde bereut. Vom ersten Moment an wussten wir vier,
dass wir zusammen gehören - vielen Dank, dass wir zu unseren neuen Eltern ziehen durften.
Wir halten Mama und Papa ganz schön auf Trab und bringen mächtig Schwung und Leben in die Bude. Wir toben, spielen, haben viel Unsinn im Kopf - so wie es sich für Fellnasen in unserem Alter auch
gehört. Wir schmusen und kuscheln aber auch total gerne (sowohl miteinander als auch mit Mama und Papa), schlafen gern im Bett oder unter der Decke auf der Couch. Auch der Balkon wird fleißig
genutzt für die ein oder andere Tierbeobachtung oder ein Sonnenbad.
Wir können nur sagen: es ist wahres Happy End für uns Vier!
Vielen, vielen Dank für alles! Ihr seid ein wunderbares Team!
Schnurrige Grüße senden Rosi & Ludwig mit Mama und Papa
Happy End für Chili (ehemals Skadi)
Hallo liebes Pfotenhelfer-Team,
ich habe mich gut eingelebt in meinem neuen Zuhause. Hier bekomme ich viele Kuscheleinheiten und ich darf ganz viel mit meinen Lieblingsspielzeugen spielen. Die ersten Nächte habe ich sicherheitshalber direkt zwischen meinen Menschen im Bett geschlafen. Auch jetzt ist das Kuscheln meine absolute Lieblingsbeschäftigung. Jetzt schlafe ich nachts ganz selbstbewusst in meinem Körbchen auf meinem Thron (ähhm natürlich auf dem Lesesessel).
Meinen neuen Kratzbaum mag ich sehr gerne, von dort aus kann ich aus dem Fenster schauen und das Vorgehen im Garten beobachten. Den für mich sicher vernetzten Balkon durfte ich auch schon erkunden und habe mich dort in die Sonne gelegt um mich zu wärmen.
Auch mit meinen drei Beinen kann ich in meinem neuen Zuhause alles erkunden und herumklettern.
Und ich habe noch eine ganz besondere Beschäftigung für mich entdeckt:
Ich helfe bei der Fellpflege meines Menschenfreundes. Seine Haare sind zwar etwas komisch – sie sitzen auf dem Kopf statt am Körper – aber mit genug Einsatz und Zunge bekommt man auch die in
Ordnung.
Vielen Dank, dass ihr mir dieses Leben mit meiner neuen Familie ermöglicht habt.
Happy End für Paolina & Philomena
Wir haben unser Zuhause gefunden
Vor ein paar Wochen wussten wir noch nicht, wo unser Weg hinführt.
Wir waren neugierig, ein bisschen vorsichtig – und haben gewartet.
Dann ging eine Tür auf.
Da waren Stimmen. Lachen. Und ganz viele staunende Augen.
Jetzt schlafen wir auf dem Sofa, jagen Spielmäuse durchs Wohnzimmer und entdecken jeden Tag ein Stückchen mehr von unserem neuen Reich.
Manchmal sind wir mutig, manchmal noch ein kleines bisschen vorsichtig – aber wir spüren: Hier dürfen wir einfach wir sein.
Der große Bruder ist unser offizieller Spiel- und Kuschelbeauftragter.
Seine Schwestern spielen auch mit uns, bauen uns kleine Abenteuerlandschaften und haben immer eine freie Hand zum Streicheln.
Alle helfen mit: Futter wird vorbereitet, das Katzenklo zuverlässig sauber gemacht – wir werden rundum versorgt.
Und psst …
Sogar Papa, der anfangs skeptisch war, ist inzwischen ziemlich schockverliebt.
Wir haben nicht nur ein Zuhause gefunden.
Wir haben eine Familie bekommen.
Danke an den Tierschutzverein für eure Geduld, eure Fürsorge und eure wertvolle Arbeit.
Ohne euch gäbe es dieses Happy End nicht.
Wir sind angekommen.
Und wir bleiben.
Paolina und Philomena